So … Wochenende mal wieder vorbei, Montag wieder in vollem Gange und sonst alles beim Alten. Keine wirklichen Neuigkeiten ausser den üblichen Ärgernissen und Stressfaktoren. Also alles beim Alten …
Am Wochenende habe ich aber mal etwas geschafft, was ich schon lange mal in Angriff nehmen wollte. Und da ich eine ganze Menge Zeit und wenig Aufgaben hatte, habe ich mich mal daran gemacht, unsere doch aus beträchtliche CD-Sammlung neu und vor allen Dingen sinnvoll zu sortieren. Und was ich dabei alles an "Schätzen" gefunden habe … Jugendsünden vom Allerfeinsten.
Und so stehen jetzt alle CDs schön alphabetisch sortiert im Regal rum und man findet endlich mal wieder etwas, ohne vorher Stunden suchen zu müssen. Und natürlich stehen die Jugendsünden da auch rum … Spass muss sein.
In dem Sinne … weiss ich mich in der Regel immer zu beschäftigen. So sinnlos die Tätigkeit schlussendlich auch sein mag. Schönen Start in die neue Woche …
23 November 2009
19 November 2009
sturmfrei
So … das Fifilein treibt sich jetzt für 4 Tage im schönen Lissabon rum und meine Wenigkeit hat jetzt für 4 Tage sturmfrei. Na mal schauen, was ich mit der Zeit als Strohwitwer so anfangen werden. Aber da fällt mir sicherlich schon was ein.
Zumal eigentlich ja schon fast die ganze Zeit mir irgendwelchen teilweise dienstlichen Aktivitäten zugeplastert ist. Und so das eine oder andere Stündchen faul auf dem Sofa muss ja denn auch sein.
In dem Sinne … klein lorretti alleine zu Hause … das kann ja was werden.
Zumal eigentlich ja schon fast die ganze Zeit mir irgendwelchen teilweise dienstlichen Aktivitäten zugeplastert ist. Und so das eine oder andere Stündchen faul auf dem Sofa muss ja denn auch sein.
In dem Sinne … klein lorretti alleine zu Hause … das kann ja was werden.
gehört dazu:
völlig Sinnloses
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17 November 2009
mehr oder weniger
Durch die tägliche Benutzung des ÖVs und auch sonst ist das Lesen diverser literarischer Ergüsse verschiedenster romanschreibender Personen ein fester Bestandteil meines alltäglichen Lebens. Keine Ahnung, wie viele Bücher ich in den letzten Monaten verschlungen habe, aber wenige sind es definitiv nicht. Dabei beschränkt sich zwar mein Interesse momentan mehr oder weniger auf das Studium der skandinavischen Kriminalliteratur, aber auch anderer Lesestoff kommt mehr ab und an unter die Augen.
Und dabei finde ich immer wieder Sätze oder ganze Absätze, die mich zum schmunzeln bringen. Auch wenn Sie zuweilen ziemlich wahre Sachen beinhalten.
Auf dem Weg heute ins wunderschöne Basel ist mir zum Beispiel der folgende Satz untergekommen:
"Nichts ist so wichtig, das man es ernst nehmen muss."
Ist das "Per Anhalter durch die Galaxis", ein Büchlein, was ich nur jedem Leser mit einem etwas eigentümlichen Humors empfehlen kann.
Aber wenn man so über den Satz nachdenkt … also ich finde ihn genial.
In dem Sinne … immer schön die Augen aufhalten und mit wachem Verstand durch die Gegend laufen. Perlen aller Art liegen oftmals einfach so rum und warten darauf, einfach mal aufgehoben zu werden.
Und dabei finde ich immer wieder Sätze oder ganze Absätze, die mich zum schmunzeln bringen. Auch wenn Sie zuweilen ziemlich wahre Sachen beinhalten.
Auf dem Weg heute ins wunderschöne Basel ist mir zum Beispiel der folgende Satz untergekommen:
"Nichts ist so wichtig, das man es ernst nehmen muss."
Ist das "Per Anhalter durch die Galaxis", ein Büchlein, was ich nur jedem Leser mit einem etwas eigentümlichen Humors empfehlen kann.
Aber wenn man so über den Satz nachdenkt … also ich finde ihn genial.
In dem Sinne … immer schön die Augen aufhalten und mit wachem Verstand durch die Gegend laufen. Perlen aller Art liegen oftmals einfach so rum und warten darauf, einfach mal aufgehoben zu werden.
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16 November 2009
Wochenstart
Menno … der Weg aus meiner warmen und gemütlichen Bettchen war heute Morgen war wirklich sehr sehr steinig und alles andere als einfach. Und irgendwie gestaltet sich der heutige Tag genauso … zähflüssig, von jeder Menge Überwindung gekennzeichnet und alles andere als wirklich entspannt. Nur soviel zur momentanen Stimmung.
Ansonsten … war's Wochenende doch recht entspannt. Das trotz diverser auf deutschen Autobahnen zugebrachter Kilometer und Nahrungsaufnahme im grossen Stil. Aber das ist man ja gewöhnt und wird sich die nächsten Wochenenden wahrscheinlich so fortsetzen. Schliesslich steht die Weihnachtszeit mit all ihren kulinarischen Verlockungen in der Nähe und in der Ferne vor der Haustür. Magen und Gasfuss was wollt ihr mehr …
Jetzt werde ich mal weiter gegen den immer wiederkehrenden Drang, meinen Kopf auf dem Schreibtisch sanft zu positionieren, ankämpfen und mich nachher dann Richtung Bahnhof begeben. Schliesslich geht's heute Nachmittag mit dem Zug nach Zug …
In dem Sinne … lebe der einsetzende Winterschlaf und der Kampf gegen selbigen. Wäre ja ansonsten auch alles viel zu einfach. Mahlzeit …
Ansonsten … war's Wochenende doch recht entspannt. Das trotz diverser auf deutschen Autobahnen zugebrachter Kilometer und Nahrungsaufnahme im grossen Stil. Aber das ist man ja gewöhnt und wird sich die nächsten Wochenenden wahrscheinlich so fortsetzen. Schliesslich steht die Weihnachtszeit mit all ihren kulinarischen Verlockungen in der Nähe und in der Ferne vor der Haustür. Magen und Gasfuss was wollt ihr mehr …
Jetzt werde ich mal weiter gegen den immer wiederkehrenden Drang, meinen Kopf auf dem Schreibtisch sanft zu positionieren, ankämpfen und mich nachher dann Richtung Bahnhof begeben. Schliesslich geht's heute Nachmittag mit dem Zug nach Zug …
In dem Sinne … lebe der einsetzende Winterschlaf und der Kampf gegen selbigen. Wäre ja ansonsten auch alles viel zu einfach. Mahlzeit …
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13 November 2009
Einberufungsbefehl oder wie?
Wie jeder Mensch, der so ein kleines bisschen auf sein Äusseres achtet und zu denen ich wohl auch gehören mag, muss ab und an der Gang zum Frisör seines Vertrauens stattfinden. Denn das Thema Haare und Frisur (soweit noch vorhanden), ist durchaus ein ziemlich heikles und kann auch ab und an zu mittleren Katastrophen führen.
Ok .. bei uns Männern ist das oftmals nicht so wild und schliesslich wächst das Zeugs oben auf dem Kopf auch innerhalb kürzester Zeit wieder zu einer ansehnlichen Pracht heran. Zumindest (noch) bei mir …
Und so war es gestern Abend für mich mal wieder an der Zeit, all meinen Mut und meine Phantasie einzupacken und mich auch den langen Weg nach Canossa … ups … nach Oerlikon Zentrum zu machen und meiner Harrkünstlerin die Aufwartung zu machen. Eine "Spitzenbehandlung" stand auf dem Programm … ohne irgendwelche Experimente oder ähnlichem Zeugs.
Das Ergebnis … na ja … Madame war gestern mächtig in Schneidelaune und neben einer ganzen Menge Worte fielen auch eine ganze Menge Haare. Kurz im Nacken und auch sonst nicht gerade eine wintertaugliche Frisur. Eher für einen Trip in die Tropen geeignet.
Und da ich nicht wirklich ein Mützentyp bin, werde ich wohl die nächsten Tage und Wochen mit kalten Ohren rumlaufen und bei meiner Umwelt den Eindruck hinterlassen, demnächst wieder zum Militär einrücken zu müssen. Dabei habe ich dieses Kapitel doch bereits vor 15 Jahren hinter mir gelassen.
In dem Sinne … Kleider machen Leute, Frisuren aber auch. Aber zumindest laufe ich jetzt nicht mehr wie der Penner in meinem allmorgendlichen Beförderungsmittel rum. Schönes Wochenende allen …
Ok .. bei uns Männern ist das oftmals nicht so wild und schliesslich wächst das Zeugs oben auf dem Kopf auch innerhalb kürzester Zeit wieder zu einer ansehnlichen Pracht heran. Zumindest (noch) bei mir …
Und so war es gestern Abend für mich mal wieder an der Zeit, all meinen Mut und meine Phantasie einzupacken und mich auch den langen Weg nach Canossa … ups … nach Oerlikon Zentrum zu machen und meiner Harrkünstlerin die Aufwartung zu machen. Eine "Spitzenbehandlung" stand auf dem Programm … ohne irgendwelche Experimente oder ähnlichem Zeugs.
Das Ergebnis … na ja … Madame war gestern mächtig in Schneidelaune und neben einer ganzen Menge Worte fielen auch eine ganze Menge Haare. Kurz im Nacken und auch sonst nicht gerade eine wintertaugliche Frisur. Eher für einen Trip in die Tropen geeignet.
Und da ich nicht wirklich ein Mützentyp bin, werde ich wohl die nächsten Tage und Wochen mit kalten Ohren rumlaufen und bei meiner Umwelt den Eindruck hinterlassen, demnächst wieder zum Militär einrücken zu müssen. Dabei habe ich dieses Kapitel doch bereits vor 15 Jahren hinter mir gelassen.
In dem Sinne … Kleider machen Leute, Frisuren aber auch. Aber zumindest laufe ich jetzt nicht mehr wie der Penner in meinem allmorgendlichen Beförderungsmittel rum. Schönes Wochenende allen …
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Alltag
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12 November 2009
Immer wieder Donnerstags
Das Video und die Musik sind zwar nicht Jedermanns Geschmack ... aber dafür meiner.
Und ausserdem ist heute Donnerstag
Und weil es so schön ist, gleich noch einer meiner Lieblingssongs aus der Richtung:
In dem Sinne ... Rock 'n' Roll
Und ausserdem ist heute Donnerstag
Und weil es so schön ist, gleich noch einer meiner Lieblingssongs aus der Richtung:
In dem Sinne ... Rock 'n' Roll
gehört dazu:
Musik
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11 November 2009
Hab ich da was verpasst?
Mal eine ganz provokante Frage gleich am Anfang:
Besteht das Leben aus verpassten Gelegenheiten oder anders gefragt … muss man eigentlich jede Gelegenheit (in welcher Hinsicht auch immer) nutzen oder darf man sie auch einfach mal ungenutzt verstreichen lassen, ohne ein schlechtes Gewissen in Hinblick auf das Gesamtleben zu haben?
In meinem bisherigen Wirken und Schaffen war es eigentlich immer so, dass ich gerade in beruflicher Hinsicht so ziemlich viele Gelegenheiten und Möglichkeiten mehr oder weniger erfolgreich genutzt habe. Ob das nun positive oder negative Auswirkungen hatte, sei mal ganz dahingestellt.
Aber kommt nicht irgendwann der Zeitpunkt, an dem man auch mal einfach das Nutzen und Geniessen sollte, was man so hat und darauf aufbauen sollte? Oder soll man immer auf seinen irgendwie doch vorhandenen Ehrgeiz hören?
Fragen über Fragen … gerade in beruflicher (und nicht in privater) Hinsicht immer wieder ein spannendes und nachdenkungswürdiges Thema, welches man so kurz vor dem Einschlafen gedanklich durchspielen kann.
In dem Sinne … warum und warum nicht die Gelegenheiten nutzen, die sich bieten, wenn die Erfolgsaussichten mittelprächtig sind? Alles eine Frage der persönlichen Betrachtungsweise … vielleicht …
Besteht das Leben aus verpassten Gelegenheiten oder anders gefragt … muss man eigentlich jede Gelegenheit (in welcher Hinsicht auch immer) nutzen oder darf man sie auch einfach mal ungenutzt verstreichen lassen, ohne ein schlechtes Gewissen in Hinblick auf das Gesamtleben zu haben?
In meinem bisherigen Wirken und Schaffen war es eigentlich immer so, dass ich gerade in beruflicher Hinsicht so ziemlich viele Gelegenheiten und Möglichkeiten mehr oder weniger erfolgreich genutzt habe. Ob das nun positive oder negative Auswirkungen hatte, sei mal ganz dahingestellt.
Aber kommt nicht irgendwann der Zeitpunkt, an dem man auch mal einfach das Nutzen und Geniessen sollte, was man so hat und darauf aufbauen sollte? Oder soll man immer auf seinen irgendwie doch vorhandenen Ehrgeiz hören?
Fragen über Fragen … gerade in beruflicher (und nicht in privater) Hinsicht immer wieder ein spannendes und nachdenkungswürdiges Thema, welches man so kurz vor dem Einschlafen gedanklich durchspielen kann.
In dem Sinne … warum und warum nicht die Gelegenheiten nutzen, die sich bieten, wenn die Erfolgsaussichten mittelprächtig sind? Alles eine Frage der persönlichen Betrachtungsweise … vielleicht …
gehört dazu:
Alltag
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10 November 2009
Überfall am frühen Morgen
So was kann ich ja nun gar nicht haben. Nach einer sehr geruhsamen Zugfahrt nach Basel, auf der ich mal nicht wie die letzten Male eingeschlafen bin, einer weniger entspannten Fahrt im Basler Tram bin ich schon mit einem Magengrummeln in mein Gastbüro eingelaufen.
Und kaum hatte ich die Jacke in die Ecke gefeuert, schon der erste Überfall seitens des Chefs hier. Wegen einer Mail, die ich weder verfasst noch so geschrieben hätte. Und wieder sind wir mal wieder als Deppen hingestellt worden … na prima.
Ein Vorteil hatte das Ganze zumindest … innerhalb kürzester Zeit bewegte sich mein geistiger Wachheitsgrad nahezu gen 100%. Und das am frühen Morgen bei einem mehr als grauen Himmel und Temperaturen jenseits eines angenehmen Wohlfühlgrades.
In dem Sinne … kann auch ein Überfall am frühen Morgen etwas Gutes haben … man muss dem Ganzen ja auch noch was abgewinnen können. Aber die Regel sollte das nicht wirklich sein bzw. werden. Bis später …
Und kaum hatte ich die Jacke in die Ecke gefeuert, schon der erste Überfall seitens des Chefs hier. Wegen einer Mail, die ich weder verfasst noch so geschrieben hätte. Und wieder sind wir mal wieder als Deppen hingestellt worden … na prima.
Ein Vorteil hatte das Ganze zumindest … innerhalb kürzester Zeit bewegte sich mein geistiger Wachheitsgrad nahezu gen 100%. Und das am frühen Morgen bei einem mehr als grauen Himmel und Temperaturen jenseits eines angenehmen Wohlfühlgrades.
In dem Sinne … kann auch ein Überfall am frühen Morgen etwas Gutes haben … man muss dem Ganzen ja auch noch was abgewinnen können. Aber die Regel sollte das nicht wirklich sein bzw. werden. Bis später …
gehört dazu:
Arbeitswelt,
sinnloses
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08 November 2009
Selten so gelacht ...
Ausnahmsweise mal ein Lebenszeichen am wochenende.
Auch wenn es leider schon wieder fast vorbei ist.
Jedenfalls ... hab mich selten so amüsiert:
In dem Sinne ... vielleicht sollte man sich öfters mal Liedtexte so zu Gemüte führen. Gerade die vielen Sinnlosigkeiten der Pop-Musik.
Auch wenn es leider schon wieder fast vorbei ist.
Jedenfalls ... hab mich selten so amüsiert:
In dem Sinne ... vielleicht sollte man sich öfters mal Liedtexte so zu Gemüte führen. Gerade die vielen Sinnlosigkeiten der Pop-Musik.
gehört dazu:
sinnloses
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05 November 2009
Überraschung am frühen Morgen
Wenn man wie ich jeden Tag fast zu den gleichen bzw. ähnlichen Zeiten den öffentlichen Nahverkehr nutzt, kann es durchaus vorkommen, dass man auch immer dieselben Mitreisenden im Tram bzw. schon an der Haltestelle antrifft. Immer die gleichen frühmorgendlichen leeren Gesichter, die mittlerweile zitternd auf die nächste Mitfahrgelegenheit warten. Aber mal ganz ehrlich … mir geht's ja genauso und ich hebe mich da nicht wirklich von der grauen Masse ab. Gerade als Pinguin ist man doch nur einer von vielen im schwarzen Anzug und weissem Hemd.
Trotzdem erlebt man gerade im frühmorgendlichen Schienennahverkehr mal die eine oder andere Überraschung. Meistens zwar nicht gerade positiv, aber das ist ein anderen Thema.
Da ich ja aber ein grundsätzlich positiver Mensch bin und an das Gute im Menschen glaube, wird diese Denkweise auch ab und an durch recht positive Erlebnisse belohnt. So geschehen heute Morgen kurz nach 07:00 Uhr an meiner Stammhaltestelle.
Dort steht jeden Morgen nämlich auch noch ein zweiter Pinguin vom Typ "Ich trage auch morgens schon eine Krawatte (igitt) und find's auch noch cool". Also nicht so wirklich mein Typ und bis auf das übliche Kopfnicken habe ich noch nie ein Wort mit diesem Menschen gewechselt.
Und eben jeder durchgestylter Mitreisende sprach mit heute Morgen mit meinem Nachnamen an und stellte sich als Kollege von mir vor, mit dem ich zwar schon diverse Male telefoniert, ihn aber noch nie zu Gesicht bekommen habe. r hat schliesslich, im Gegensatz zu mir (weile wir es müssen) kein Foto in unserem internen Telefonbuch.
Meine Verwunderung am frühen Morgen kann sich sicherlich jeder denken. Trotzdem fand ich das sich daraus entwickelnde Gespräch sehr angenehm und hat die Fahrzeit, welche man mal wieder stehend verbringen durfte, doch um einiges verkürzt. Zudem sich dieser Kollege als sehr angenehm und lustig herausstellte und mein bisheriges Bild von ihm mächtig über den Haufen warf.
In dem Sinne … kann man auch im öffentlichen Nahverkehr mal positive Überraschungen erleben und wenn man ab und an mal an das Gute glaubt, kommt es auch gelegentlich zurück. Also immer schön positiv denken, es könnte sich vielleicht auch irgendwann mal auszahlen.
Trotzdem erlebt man gerade im frühmorgendlichen Schienennahverkehr mal die eine oder andere Überraschung. Meistens zwar nicht gerade positiv, aber das ist ein anderen Thema.
Da ich ja aber ein grundsätzlich positiver Mensch bin und an das Gute im Menschen glaube, wird diese Denkweise auch ab und an durch recht positive Erlebnisse belohnt. So geschehen heute Morgen kurz nach 07:00 Uhr an meiner Stammhaltestelle.
Dort steht jeden Morgen nämlich auch noch ein zweiter Pinguin vom Typ "Ich trage auch morgens schon eine Krawatte (igitt) und find's auch noch cool". Also nicht so wirklich mein Typ und bis auf das übliche Kopfnicken habe ich noch nie ein Wort mit diesem Menschen gewechselt.
Und eben jeder durchgestylter Mitreisende sprach mit heute Morgen mit meinem Nachnamen an und stellte sich als Kollege von mir vor, mit dem ich zwar schon diverse Male telefoniert, ihn aber noch nie zu Gesicht bekommen habe. r hat schliesslich, im Gegensatz zu mir (weile wir es müssen) kein Foto in unserem internen Telefonbuch.
Meine Verwunderung am frühen Morgen kann sich sicherlich jeder denken. Trotzdem fand ich das sich daraus entwickelnde Gespräch sehr angenehm und hat die Fahrzeit, welche man mal wieder stehend verbringen durfte, doch um einiges verkürzt. Zudem sich dieser Kollege als sehr angenehm und lustig herausstellte und mein bisheriges Bild von ihm mächtig über den Haufen warf.
In dem Sinne … kann man auch im öffentlichen Nahverkehr mal positive Überraschungen erleben und wenn man ab und an mal an das Gute glaubt, kommt es auch gelegentlich zurück. Also immer schön positiv denken, es könnte sich vielleicht auch irgendwann mal auszahlen.
gehört dazu:
Alltag,
Strassenbahn
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